Ressourcengerechtigkeit:Was bleibt uns noch übrig?

Reiche Menschen haben einen größeren ökologischen Fußabdruck, arme Menschen sind stärker von den direkten Auswirkungen des Klimawandels und der ökologischen Krise betroffen. Was dabei oft unbedacht bleibt: Diese Probleme haben auch eine generationelle Dimension. Die jungen und künftigen Generationen müssen die Folgen des übermäßigen Ressourcenverbrauchs der älteren ausbaden. Welcher Ressourcenverbrauch ist nachhaltig und gerecht? Im Gespräch der Generationen wird miteinander diskutiert, was jede zu einem guten Leben braucht, wie soziale und generationelle Gerechtigkeit hergestellt werden können und wie fairer Konsum ganz praktisch möglich ist.
Vorläufiges PROGRAMM
| 12. November 2026 | |
| 16:30 Uhr | Begrüßung |
| 16:45 Uhr | "Planetare Grenzen einhalten und gut leben: Wie soll das gehen?" Dr. Michael Bilharz, Umweltbundesamt |
| 18:00 Uhr | Abendessen |
| 19:00 Uhr | "Wer, wie, was?" Networking |
| 13. November 2026 | |
| 09:15 Uhr | Geistlicher Impuls |
| 10:00 Uhr | "Eine ethische Perspektive auf Ressourcen- und Generationengerechtigkeit" Johannes Müller-Salo, Institut für Philosophie der Leibniz Universität Hannover |
| 12:30 Uhr | Mittagessen |
| 14:00 Uhr |
"Was bedeutet Ressourcengerechtigkeit bei...? Wohnen, Ernährung, Mobilität, Konsum und Digitalisierung - Ein lösungsorientierter Dialog |
| 18:00 Uhr |
Abendessen |
| 19:00 Uhr |
Wandel durch Handlung - das Wittenberger Stadtlabor |
| 14. November 2026 |
|
| 09:30 Uhr |
"Wirtschaften wir auf Kosten zukünftiger Generationen?" Ein Streitgespräch zwischen Jugend und Wirtschaft |
| 11:00 Uhr |
Wo geht die Reise hin? Abschluss und nächste Schritte |
| 12:00 Uhr |
Mittagessen |