Am 18.April bringen wir unseren Einsatz für die erneuerbaren Energien auf die Straße: in Berlin, Hamburg, Köln und München. Seite an Seite demonstrieren Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft: Mieter*innen und Unternehmen, Klimaschützer*innen, das Handwerk - und auch die Kirchen! Für saubere Energie, für Unabhängigkeit, gegen fossile Lobbypolitik.
Dazu ruft ein breites Bündnis auf, unter anderem Fridays for Future, Greenpeace, die Deutsche Umwelthilfe, Campact, Germanwatch und der WWF. Als Teil des For Future-Bündnises beteiligen sich auch die Churches for Future an diesem Aufruf.
Die Forderungen:
- mehr Tempo beim Ausbau von Sonne- und Windkraft
- schnell mehr Verteilnetze und Speicher und eine Digitalisierung der Stromnetze
- eine starke europäische Energiewende-Industrie
- weniger Steuern auf Strom für alle und günstigeren Strom für Wärmepumpen
- soziale Förderung und Mieter*innen-Schutz für bezahlbares, klimafreundliches Heizen
Mehr Informationen gibt es auf der Internetseite https://erneuerbare-energien-verteidigen.de/
In den Kalender eintragen, SharePic weiterleiten und dabei sein am 18. April!
Eine Woche nach den Demonstrationen in den vier großen Städten soll am 24. April ein dezentraler Aktionstag stattfinden, der an vielen Stellen vor Ort klar macht: Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit sind keine Nice-to-haves, sondern eine politische Pflicht! Mehr Informationen dazu gibt es bei den Fridays for Future.
Weitere Materialien der Churches For Future findet ihr hier. Das nächste bundesweite Vernetzungstreffen findet am 20.5. statt.


