Planvoll auf dem Weg hin zu einem schöpfungsfreundlichen und klimapositiven Erzbistum: Ab sofort definiert im Erzbistum Köln ein ausführlicher Nachhaltigkeitsplan Strategien und im ersten Jahr 23 Maßnahmen mit Blick auf das Thema Klimaschutz.
Der Nachhaltigkeitsplan basiert auf den Lerneffekten des bestehenden großen Engagements von Haupt- und Ehrenamtlichen und trägt maßgeblich zur Erreichung des Ziels der Diözese, „generationengerecht zu handeln“ bei. Er wurde in den letzten Monaten gemeinsam mit beteiligten Akteuren im Erzbistum Köln diskutiert und ausgearbeitet.
Die Aktivitäten zur Bewahrung der Schöpfung im Nachhaltigkeitsplan lassen sich insgesamt fünf Handlungsfeldern zuordnen: Mensch, Gebäude, Kirchenland, Mobilität und Beschaffung. Sie sind darauf ausgerichtet,
- die Emissionen von Treibhausgasen schnellstmöglich zu beenden
- den Verbrauch der materiellen und energetischen Ressourcen auf ein ökologisch verträgliches Maß zu reduzieren und eine Kreislaufwirtschaft zu stärken
- die Biologische Vielfalt und die Systemfunktionen der Natur zu erhalten und
- die Folgen des Klimawandels durch Anpassungsmaßnahmen abzuschwächen.
