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Hoffnungs-wort 2027
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Hoffnungs-wort 2027
Hoffnungs-wort 2027
Hoffnungs-wort 2027
Hoffnungs-wort 2027
Wir suchen kraftvolle Worte, die Mut machen, Zuversicht stiften und zeigen, dass ein gerechter, sozial-ökologischer Wandel gelingen kann - und dass er schon begonnnen hat. Mach mit!

Wir suchen das Hoffnungswort 2027!

Flyer „Hoffnungswort des Jahres 2027“

Das ökumenische Netzwerk „Eine Erde“ lobt ein jährliches „Hoffnungswort“ aus. Ab dem 1. September 2026 sind alle Menschen in Deutschland aufgerufen, Wörter einzureichen, die Mut machen, Zuversicht stiften und zeigen, dass ein gerechter sozial-ökologischer Wandel gelingen kann. Einsendeschluss für das „Hoffnungswort 2027“ ist der 31. Mai 2027. Der Startschuss der Aktion fällt bewusst auf den Beginn der ökumenischen Schöpfungszeit am 1. September (bis 4.10.).

Sprache prägt, wie wir die Welt sehen – und wie wir handeln. Ein jährlich gewähltes Hoffnungswort soll daran erinnern, dass Wandel möglich ist. Besonders Kirchen sind Orte der Zuversicht und der christliche Glauben motiviert alle Gläubigen – wie alle Religionen weltweit – zum sorgsamen Umgang und Schutz der Natur und der (Mit)schöpfung.

„Wir hören täglich, wie schlecht es um die Welt steht. Dabei zeigen die Fakten: Vieles gelingt bereits, und noch mehr ist möglich, wenn wir es gemeinsam anpacken. Mit dem Hoffnungswort wollen wir dieser Zuversicht eine Stimme geben – und deutlich machen, dass insbesondere auch die Kirchen und die deutsche Ökumene ein Ort der Hoffnung sind“, erklärt Astrid Hake, Leiterin des Projekts Hoffnungswort/Ökumenisches Netzwerk Eine Erde

So funktioniert die Aktion:
Jede und jeder Interessierte kann sich beteiligen und ein Wort mit kurzer Begründung einreichen. Aus allen Einsendungen wählt eine Jury, in der Sprach- und Transformationsexpert:innen sowie Vertreter:innen der Mitgliedsorganisationen von „Eine Erde“ mitwirken, das „Hoffnungswort 2027“ aus. Die Jury deckt 7 Perspektiven ab (Verbände, Transformation, Sprachwissenschaft, Literatur/Kunst, Integrative Perspektive, Kirche und Beirat Eine Erde). Angefragt dafür sind oder werden: Dagmar Pruin/BfdW, Maja Göpel, Marc Pendzich/ Sprache macht Zukunft, Cornelia Funke, Kübra Gümüşay/Autorin von "Sprache und Sein", Bischof Wilmer/DBK, Stefan Weiland/Beirat Eine Erde.

Die feierliche Verkündung und Auszeichnung ist für den 4. Oktober 2027 vorgesehen – zum Abschluss der ökumenischen Schöpfungszeit und Gedenktag des Heiligen Franziskus (Franz von Assisi), dessen Name für eine hoffnungsvolle Verbindung von Glauben und Schöpfungsverantwortung steht. Die einreichende Person des ausgewählten Wortes wird im Rahmen einer Veranstaltung ausgezeichnet und erhält einen Preis. Bekannte Botschafter:innen aus Theologie, Sprachwissenschaft und kirchlicher Leitungsverantwortung werden die Aktion begleiten und dem Hoffnungswort ein Gesicht geben. Das gekürte Wort wird im Anschluss als Jahresmotto die Arbeit von „Eine Erde“ begleiten und findet sich als zentrales Leitwort im Kalender „Schöpfungszeit“ wieder.